Morgenrituale – Ein guter Start in den Tag

 schlaftipp-wecker-weg-vom-bett

Ein erfolgreicher Tag durch die Morgenroutine

Ein feste Gewohnheit, deren Integration in Ihrem Leben ein absolutes Muss für Sie werden muss, sind Morgenrituale. Warum sage ich das so bestimmt? Die Art und Weise, wie Sie in den Tag starten hat einen enormen Einfluss auf den Rest Ihres Tages. Sicherlich kennen Sie diese Tage, an denen Sie nicht richtig aus dem Bett kommen, vielleicht zu lange geschlafen haben oder nicht das umsetzten, was Sie sich vorgenommen haben.

Der größte Wegbereiter für einen schlechten Start in den Tag ist jedoch – egal was Sie tun, getan haben, nicht getan haben oder tun 5-911948-aufwachenwerden – ein negatives Mindset. Wenn Sie schon mit dem Gedanken aufwachen, „Boah, wird das ein Scheiß-Tag“ oder „Ich habe gar keinen Bock aufzustehen und das zu machen, was ich jetzt machen muss“, dann werden Sie es auch schwieriger sein, einen guten Tag haben.

Klar, oft ist es so, dass man morgens immer erst einmal rummuffelt und dann, wenn man erst einmal gestartet hat, es dann irgendwann geht. Jedoch können Sie Ihren Tag noch viel erfolgreicher und glücklicher gestalten, wenn Sie schon am Morgen damit anfangen, sich mit positiven Vibes zu füllen. Wenn Sie eine Morgenroutine haben, die Sie positiv stimmt und vielleicht auch schon dem Erreichen Ihrer Ziele dient, werden Sie einen weitaus besseren und glücklicheren Tag haben.

Sport als Morgenroutine

Wie soll Ihre Morgenroutine aber jetzt aussehen? Das müssen Sie selbst entscheiden, denn Sie können ja praktisch alles machen. Finden Sie heraus, was Ihnen gut tut und was Ihnen Ihren Zielen näherbringt. Ich kann Ihnen ein paar Tipps und Denkanstöße geben: Zunächst einmal empfehlen sich sportliche Aktivitäten jeglicher Form als Morgenroutine.

Sport sollte man am besten jeden Tag machen und ist eine unabdingbare Gewohnheit für Gesundheit und Wohlbefinden. Machen Sie jeden Morgen irgendetwas Sportliches. Hier liegt es nun an Ihnen, was Sie genau machen wollen und wie viel Zeit Sie haben. Sie können laufen gehen, Liegestütze, Dehnübungen machen. Passen Sie die Morgenroutine Ihren eils-2genen sportlichen Zielen an.

Wenn Sie Marathon laufen wollen, gehen Sie laufen. Wenn Sie Muskeln aufbauen wollen, machen Sie Kraftübungen. Setzen Sie sich auch hier bestimmte Ziele. So können Sie zum Beispiel das Ziel haben, 100 Liegestütze schaffen zu können. Dann machen Sie als Morgenroutine extra viele Liegestütze. Ich zum Beispiel habe mir das Ziel gesetzt, bald einen Spagat zu können.

Deshalb habe ich es in meine Morgenroutine integriert, den Spagat in mehreren Sätzen zu trainieren. Wenn Sie so vorgehen, hat dies einen doppelt tollen Effekt: Zum einen haben Sie Bewegung, was Sie fitter, wacher, glücklicher und voller Elan machen wird und so besser in den Tag starten lässt. Zum anderen verfolgen Sie ein Ziel, das Sie sich gesetzt haben – und das jeden Tag – was Ihnen einen extra Motivationsschub und noch mehr Energie geben wird. Integrieren Sie also sportliche Aktivitäten auf jeden Fall in Ihre Morgenroutine.

Kurze Zusammenfassung
1. Wenn Sie gut in den Morgen starten, hat dies einen enorm positiven Einfluss auf den weiteren Verlauf Ihres Tages. Etablieren Sie deshalb eine Morgenroutine, die Sie mit positiven Vibes erfüllt.

2. Sport sollte ein fester Bestandteil Ihrer Morgenroutine sein – in welcher Form auch immer.

3. Sportliche Aktivitäten morgens geben Ihnen zum einen Energie, Motivation und einen guten Start in den Tag, weil Sie sich bewegen und zum anderen weil Sie Ihre sportlichen Ziele in Ihre Morgenroutine einbringen können und so schon zu Beginn des Tages etwas für deren Erreichung getan haben.

Übungen zur Förderung positiver Gedanken in der Morgenroutine

Wie schon erwähnt ist die schlechte Stimmung am Morgen verantwortlich für unseren schlechten Start in den Tag, weshalb auch gedankliche Übungen zur Morgenroutine gehören sollten, die uns positiv stimmen. Hierbei gibt es unzählige Möglichkeiten und hier müssen auch Sie entscheiden, was auf Sie am besten zutrifft.

Sie können beispielsweise Ihre tägliche Gewohnheit zu meditieren, die ich Ihnen im vorherigen Text nahegebracht habe, in Ihre Morgenroutine einbauen. Suchen Sie sich zudem bestimmte Aufgaben aus den Büchern heraus, die Sie für Sie als am besten herauskristallisieren und praktizieren Sie diese morgens. Eine für mich unglaublich funktionierende Übung ist aus dem Buch „The Magic“.

Diese ist auch extra dafür gemacht, am Morgen ausgeübt zu werden und mindsetarbeitet auch mit dem Prinzip, dass man schon morgens sein denken positiv beeinflussen sollte, um den Tag „magisch“ zu machen. Bei dieser Übung danken Sie permanent für alles, was Sie sehen, machen und woran Sie denken. Schon wenn Sie aufwachen, danken Sie für den Tag.

Sie danken für Ihr Zimmer, Ihr Badezimmer, Ihr Waschbecken, für alles, was Sie haben und für die kommenden Sachen, die Sie erwarten. Durch diese Übung werden Sie statt den negativen Gedanken, die Sie morgens haben und die Ihre Stimmung versauern, positive Gedanken in Form von Dankbarkeit haben. Ich sage Ihnen, diese Übung ist einfach wunderbar.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, diese Praktik in Ihre Morgenroutine zu übernehmen. Doch schauen Sie auch selbst, nach bestimmten Mediationen, Mantras oder was auch immer, was Ihre Stimmung positiv beeinflusst – in welcher Form auch immer. Die besten Anregungen liefern Ihnen die hier vorgestellten Bücher.

Mein Tipp für den sofortigen Beginn einer ersten Morgenroutine

Beginnen Sie also jetzt damit, eine Morgenroutine aufzubauen. Sie müssen nicht direkt eine perfekte Routine entwickeln, die dann bis in alle Ewigkeit halten muss. Im Gegenteil, meine Morgenroutinen verändern sich auch immer wieder, nur bleiben die Grundprinzipien gleich.

Ich mache immer Sport und stimme mich gedanklgeschaeeftsmann_gluecklich_in_der_naturich positiv. Sie können also gleich für den nächsten Tag eine Morgenroutine einführen. Wählen Sie sportliche Aktivitäten aus. Wenn Sie sehr faul sind und gerade morgens auf nichts Lust haben, machen Sie z.B. einfach nur schnell 20 Liegestütze.

Ich bin mir sicher, das kriegen Sie hin und allein das macht schon viel aus und regt vor allem die Lust an, noch weiter zu machen. Praktizieren Sie außerdem die Übung mit der Dankbarkeit, denn diese ist wirklich wundervoll. Außerdem beansprucht Sie keine Zeit, da sie nur Ihre Art und Weise zu denken beeinflusst.

Dies ist ein Tipp von mir, wie Sie Ihre Morgenroutine gestalten können. Danach können Sie sie noch weiter verändern oder ausbauen. Das Wichtigste dabei ist, dass Sie morgens schon sportliche Aktivitäten ausüben und positive Gedanken hegen. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie einen unglaublich tollen Start in den Tag haben.

Kurze Zusammenfassung
1. Fester Bestandteil einer Morgenroutine sollten gedankliche Praktiken sein, die Sie positiv stimmen und verhindern, dass negative Gedanken Sie schlecht in den Tag starten lassen.

2. Integrieren Sie beispielsweise Ihre tägliche Meditation oder andere Übungen aus den hier vorgestellten Büchern in Ihre Morgenroutine.

3. Ich empfehle Ihnen Dankbarkeit jeden Morgen zu praktizieren, um ein gesundes Mindset aufzubauen und gut in den Tag zu starten. Seien Sie dankbar, wenn Sie aufstehen, sich die Zähne putzen, für die Dusche usw.

4. Etablieren Sie dies und sportliche Aktivitäten Ihrer Wahl fürs erste als Morgenroutine. Dann können Sie diese immer noch z.B. mithilfe der Bücher verändern oder ausbauen.

Auf der Seite http://www.flowfinder.de/das-morgenritual/ finden Sie ein sehr tolles Video und einen klasse Artikel über das Thema Morgenrituale von dem Persönlichkeitstrainer-Team „Flowfinder“.

0 / 10 stars          

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*